Radiologie München

Burgstraße 7
80331 München

Zentrale Terminvergabe:
089 / 212196 - 96

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Diagn. Radiologie
im Brustzentrum

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Dr. med.
Dieter Scheich

Leitender Arzt
Expertenprofil

Tel.: 089 / 15706 - 640
Fax.: 089 / 15706 - 644

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Radiologie

Die Radiologie ist durch ein hohes Maß an Innovation einem großen Wandel unterworfen. Eine immer komplexere und kostenintensivere Technik (z.B. Computertomographie, Kernspintomographie / MRT) führt zu einer immer höheren Aussagekraft der Befunde bei größtmöglicher Sicherheit des Patienten.

Diagnostik

Eine anspruchsvolle medizinische Untersuchung setzt modernste technische Geräte und profunde Kenntnisse in der radiologischen Diagnostik voraus.

In der Frauenklinik am Standort Taxisstraße steht Ihnen die Abteilung Diagnostische Radiologie zur Verfügung, die Bestandteil unseres EUSOMA-zertifizierten Brustzentrums ist. Dort erhalten Sie
  • modernste bildgebende Diagnostik mit Mammografie und Ultraschall
  • schonende Entnahme von Gewebeproben durch invasive Diagnostik
  • routinemäßige Vorsorgemammografien (Screening)
  • das gesamte Spektrum der konventionellen Röntgendiagnostik
Am Standort Nymphenburger Straße bieten wir Ihnen an modernen, aussagekräftigen und strahlenarmen Geräten alle aktuellen Untersuchungen der Radiologischen Diagnostik an. Schwerpunkte der Praxis sind Schnittbilddiagnostik (Computertomographie und Kernspintomographie) und Nuklearmedizin.


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- Computertomographie (CT)
Mit der Computertomographie (CT) können innere Organe in feinen Schichten dargestellt werden: So können wir kleinste Veränderungen der Organe bereits frühzeitig in Größe und Ausdehnung feststellen und erhalten sehr genaue Angaben über Art und Ausdehnung der vermuteten Krankheit. Da die Untersuchungszeit sehr kurz ist, entsteht nur eine relativ geringe Strahlungsbelastung. Die CT kommt z.B. zur Beurteilung der Lunge, der Organe des Bauches, der Schilddrüse und der Blutgefäße zum Einsatz.
- Kernspintomographie
Kernspintomographie ist eine Untersuchungsmöglichkeit ohne Strahlenbelastung. Deshalb ist sie auch für Kinder und Schwangere geeignet. Mit Hilfe eines Magnetfeldes werden dreidimensionale Schnittbilder erstellt. Besonders geeignet ist die Kernspintomographie zur Beurteilung von Gefäßen und des Gehirns.
- Mammographie
Der bösartigen Knoten in der weiblichen Brust ist einer der häufigsten Tumoren. Werden sie rechtzeitig erkannt, ist die Chance einer Ausheilung aber besonders groß. Deshalb ist die Vorsorge zur Früherkennung besonders wichtig. Deutsche und internationalen Fachgesellschaften empfehlen jeder Frau ab dem 35. Lebensjahr grundsätzlich – also ohne einen Verdacht auf einen Tumor – eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie). Bei der Auswahl unserer Geräte haben wir besonderes Gewicht auf hohe Bildqualität bei möglichst geringer Strahlenbelastung gelegt.
- Klassische Röntgenuntersuchungen
Hierzu zählen verschiedene bewährte radiologische Untersuchungen, wie klassisches Röntgen der Lunge und der Knochen. Die Aussagekraft des Röntgenbildes wird dabei stetig verbessert und die Strahlungsbelastung der Untersuchung auf ein Minimum reduziert.
- Ultraschall
Ultraschall ist eine einfache, strahlenfreie Untersuchung, zum Beispiel zur Beurteilung von Bauchorganen, der Schilddrüse, von Lymphknoten und von Gelenken. Sie ist allerdings nicht ganz so genau wie Computertomographie oder Kernspin.
- Gefäßdiagnostik
In der Gefäßdiagbnostig können wir sowohl Arterien als auch Venen untersuchen. In den Venen wollen wir auf diese Weise Verstopfungen oder Funktionsdefekte der Venenklappen entdecken. So können wir unerkannte Thrombosen ausmachen, die sonst zu Verstopfungen von Gefäßen der Lungen (Embolie) oder zu funktionsuntüchtigen Venenklappen mit „offenen Beinen“ führen könnten. Die Arterien werden auf die durchblutungsbehindernde Verengungen untersucht. Ja nach Lage der Verengung können unterschiedliche Beschwerden resultieren, etwa Verengungen der Gefäße am Hals, Schwindel oder Verengungen der Beinarterien, die Einschränkungen beim Gehen hervorrufen. Während der Untersuchung können wir diese Verengungen durch eine Dehnung des Gefäßes beseitigen. Die Untersuchung wird unter Gabe eines gut verträglichen Kontrastmittels durchgeführt, das uns zu genauen Angaben des Gefäßverlaufs verhilft.
- Nuklearmedizin
Manche Krankheiten lassen sich mit Schnittbildern nicht zufriedenstellend beurteilen. Eine Alternative bietet die Nuklearmedizin, mit deren Hilfe wir nach Injektion eines gut verträglichen Kontrastmittels Funktionsveränderungen an verschiedenen Organen beurteilen können. Dazu gehören u.a. Schilddrüse, Lunge, Herz, Nieren sowie Knochen und Gelenke.
- Neuroradiologische Sprechstunde
Bei speziellen Fragestellungen zu Erkrankungen des Rückenmarks und der Gehirns, z.B. bei Tumoren, Schlaganfällen oder Multipler Sklerose nimmt sich Prof. Dr. med Regine Gräfin von Einsiedel Zeit für Ihre Fragen.
Sie ist meist donnerstags in unserer Praxis anwesend. Bitte vereinbaren Sie vorher telefonisch einen Termin.