tl_files/rkb/images/rkm/WEB-Eiermann-3.jpg

Prof. Dr. med.
Wolfgang Eiermann

Chefarzt, Leiter des EUSOMA-Brustzentrums

Tel.: 089 / 15706 - 620
Fax.: 089 / 15706 - 623

eMail senden...

tl_files/rkb/images/rkm/WEB-Ataseven-3.jpg

Dr. med.
Beyhan Ataseven

Leitende Oberärztin

Tel.: 089 / 15706 - 620
Fax.: 089 / 15706 - 623

eMail senden...

Wichtige Links:

EUSOMA-Homepage

EUSOMA-Brustzentrum

Voraussetzungen für die kompetente Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs (Mammakarzinom) sind
  • umfangreiche Erfahrung und hohe medizinische und wissenschaftliche Kompetenz
  • moderne medizinisch-technische Geräte
  • eine enge Zusammenarbeit mit Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Pathologie und Humangenetik.
Unser Brustzentrum bietet betroffenen Frauen eine Behandlung auf diesem hohen medizinischen Niveau. Es ist deshalb als EUSOMA-Brustzentrum akkreditiert und zählt zu den führenden Brustzentren in Deutschland.

Moderne Untersuchungsmethoden

Am Anfang der Behandlung suchen wir immer das persönliche Gespräch mit unseren Patientinnen. Wir klären die individuellen Krankengeschichte und fragen z.B. nach früheren Erkrankungen der Brust, familiärem Auftreten usw.. Danach wird die Brust fachkundig abgetastet und auf sichtbare Veränderungen untersucht. Bei Veränderungen und zur Früherkennung von Brustkrebs setzen wir dann in Zusammenarbeit mit unserer diagnostischen Radiologie verschiedene apparative Diagnosemethoden ein.

Möglichkeiten der Behandlung

Die operative Behandlung ist oft das erste Mittel zur Therapie von Brustkrebs. Unsere Patientinnen profitieren von den neuesten Operationsmethoden, so dass meistens die Brust erhalten werden kann. In manchen Fällen wird vor einer Operation eine Chemotherapie durchgeführt, um den Krebsknoten zu verkleinern.

Für eine medikamentöse Therapie verwenden wir unterschiedliche, modernste Medikamente.

Um die Chemotherapie so effektiv wie nötig und gleichzeitig so schonend wie möglich durchführen zu können, haben wir in unserer Klinik eine Onkologische Tagesklinik geschaffen. So können unsere Patientinnen ambulant zur Chemotherapie in die Frauenklinik kommen und ihren gewohnten Lebensrhythmus weitgehend aufrecht erhalten.

Wenn das Risiko für ein erneutes Auftreten der Krankheit besteht oder sich Knochenmetastasen (Tochtergeschwulste) entwickeln, wird die Strahlentherapie eingesetzt. Sie wird von uns organisiert und in spezialisierten Zentren durchgeführt. Dazu arbeiten wir eng mit einigen Bestrahlungszentren an Münchner Krankenhäusern zusammen. Selbstverständlich kümmern wir uns auch während der Strahlenbehandlung außerhalb unserer Klinik kontinuierlich um die Betreuung und Behandlung unserer Patientinnen.