Dr. Hessz
Dr. med. Martin Hessz

Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologe

Tel.: 08381 / 809 - 541
Fax: 08381 / 809 - 509

Oberärzte

(Bild folgt)

Herr Becker

(Bild folgt)

Dr. med. Thorsten Nusser

 

Rigamonti

Marco Rigamonti

Kooperationspartner

Jahrelange, enge Zusammenarbeit mit der neurologischen Abteilung des
Zentralklinikums in Augsburg
zur optimalen Versor- gung von Patienten mit Akuterkrankungen des Gehirns.

Innere Medizin

Die Innere Medizin befasst sich mit allen Erkrankungen der inneren Organe, mit ihren Symptomen, Ursachen, ihrem Verlauf, ihrer Häufigkeit. Eine zielführende Diagnostik erkennt Krankheiten; die erforderliche Therapie erfolgt immer in Abstimmung mit dem betroffenen Patienten.
I
Das Expertenteam der Inneren Medizin, bestehend aus acht Ärzten und zahlreichen Pflegekräften, ist rund um die Uhr für unsere Patienten im Einsatz. Geleitet wird dieses Team von Chefarzt Dr. Martin Hessz und den Oberärzten Dr. med. Ferber, Herrn Becker und Herrn Rigamonti.

Unsere Abteilung verfügt über 60 Betten und behandelt jährlich etwa 1.800 Patienten. Sehr schwer Erkrankte werden auf unserer interdisziplinär geleiteten Intensivstation optimal versorgt.

Unsere Patienten werden meist durch den eigenen Hausarzt/Facharzt oder Notarzt zur stationären Behandlung in unserem Krankenhaus eingewiesen. In Notfallsituationen stehen wir selbstverständlich sofort und rund um die Uhr mit unserer ganzen Kompetenz zur Verfügung.

Schwerpunkte

  • Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems
  • Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems
  • Erkrankungen der Lunge
  • Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Stoffwechselkrankheiten
  • Drüsenerkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Bluterkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Krebsleiden
  • Nierenkrankheiten

Diagnostische Verfahren

  • Herzkreislaufdiagnostik
  • Video-Endoskopie (Magen- und Darmspiegelung)
  • Lungen- und Bronchialdiagnostik
  • Biopsie und Punktion verschiedenster Organe
  • Ultraschalluntersuchung verschiedenster Organsysteme (Bauchorgane wie Leber, Milz, Nieren, große Bauchgefäße etc.
  • Konventionelle Röntgentechnik, nuklearmedizinische Untersuchung von Knochen und Schilddrüse, Computertomographie (durchgeführt in unserer Röntgenabteilung) und Teleradiologie
  • Blutuntersuchungen im eigenen Labor und Speziallabor

Projekt Frühdefibrillation

Seit dem Jahre 2007 wird in der Rotkreuzklinik dem Thema Wiederbelebung eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Der akute Herzkreislaufstillstand ist bei stationären Patienten kein allzu seltenes Ereignis. Ohne schnelle professionelle Hilfe führt dieses Ereignis, auch „Plötzlicher Herztod“ genannt, zum Tode. Besonders gefürchtet ist bei erfolgreicher Wiederbelebung das Auftreten einer schweren Hirnschädigung als Folge des Sauerstoffmangels.
Um die Kreislauffunktion möglichst schnell wieder herzustellen, haben wir geeignete Maßnahmen ergriffen:
  • Auf jedem Geschoss Aufstellung eines Defibrillators (Halbautomat = AED), natürlich ist im OP, im Notaufnahmeraum und auf der Intensivstation ein Defibrillator vorhanden
  • Gleichzeitig Schulung aller Mitarbeiter, auch der Mitarbeiter in der Verwaltung oder Technik, in der Reanimation mit Thoraxkompression und Anwendung des Defibrillators
  • In jährlichen Schulungen wird das Wissen in Theorie und Praxis aufgefrischt
Die Zeiten von der Alarmierung bis zur Abgabe des ersten Elektroschocks wurde auf unter 3 Minuten verkürzt. Die Zertifizierung (HSH = „Heart save Hospital) ist in 2009 erfolgt.